r/Finanzen • • 29d ago

Budget & Planung 30. Geburtstag, 120.000€ Depot, Diagnose Krebs

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Hallo Brüder, Hallo Schwestern des eisernen Sparertums

Ich bin zur Zeit kein Mann großer Worte und glaube, dass der Titel schon alles sagt.

Das ist mein trauriger, kleiner Reminder eventuell nicht das ganze Geld krankhaft zu investieren.

Lebt!

Lebt solange euch das Leben nicht plötzlich einholt.

r/Finanzen • • Jun 26 '26

Budget & Planung Klimaanlage lohnt sich (nicht finanziell)

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Hier wird immer wieder nach Anschaffungen gefragt die sich wirklich gelohnt haben: Splitklima.

Vor 5 Jahren 360€ bezahlt, bekomme ich nie zurück, wurde belächelt (sind ja nur 3 Tage im Jahr Klimawandel eh fake blablabla) und kostet mich zusätzlich Geld durch Strom.

Gestern Abend auf der Heimfahrt gesehen im Schlafzimmer sind 27°C, ein geschaltet und konnte bei Ankunft gemütlich schlafen. Worth it.

r/Finanzen • • Jun 03 '26

Budget & Planung Update: 5400 netto und trotzdem keine Kohle

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Hallo zusammen, hier mal ein Update zu meinem Post:
https://www.reddit.com/r/Finanzen/comments/1titpbp/5400_netto_und_trotzdem_keine_kohle/
Ich hatte ja einen Termin mit dem Anwalt und wir haben uns beraten auch aufgrund der teils guten Kommentare im alten Post.
Er meinte auch man könnte hier 2-3 Einkommensgruppen runter gehen aufgrund erhöhter Betreuung und absetzbaren Kosten, damit bin ich zu meiner Frau und wir haben uns dann auf 2 Gruppen weniger geeignet.

Ich hab dann nochmal alle Ausgaben der letzten Monate durchgeschaut und die Zahlen korrigiert, sodass sie jetzt den aktuellen Stand angeben.

Moment sollte ich dann 282 Euro über haben, die ich entweder auch in einen ETF packe oder die Schulen frühzeitig abzahle, da muss ich jetzt mal gucken wie die nächsten Monate laufen, auch weil der Wert ja hier das Jahres Netto auf 12 Monate ist und ich nicht jeden Monat 5400 netto überwiesen bekomme (sondern nur knapp 4900), allerdings hab ich auch nicht jeden Monat die Versicherungs oder Inespektionskosten vom Auto.

Danke nochmal an alle die mir im anderen Post geholfen haben.

r/Finanzen • • May 20 '26

Budget & Planung 5400 netto und trotzdem keine Kohle

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Hallo, Titel ist etwas reißerisch, aber nicht so ganz an der Wahrheit vorbei.

Ich selber verdiene sehr gut, (wobei 6-stellig im Jahr 2026 jetzt auch nicht mehr das ist was es vor 10 Jahren noch war) keine Frage.

Leider haben meine Frau und ich uns getrennt - im guten - aber der Unterhalt reißt ein riesiges Loch. Unterhalt ist wichtig und richtig, die Höhe aber finde ich teilweise schon aberwitzig.

Knapp 200 Euro für 2 Kinder, dazu erhält meine Frau ja das Kindergeld, wovon 50% angerechnet werden es wären also ohne Kindergeld Anteil 2250 Euro.

Das für quasi 3 Tage die Woche die sie Kinder mehr hat (ich habe sie idR jedes WE, Freitag nachmittag bis Sonntag Abend).

Sei es drum ist halt so.

Durch die Trennung musste ich das Familienauto verkaufen, da ich den Kredit sonst nicht hätte bedienen können, durch Wertverlust musste ich das ausgleichen, der Kredit läuft noch ein paar Jahre.

Kürzer läuft der für neue Möbel (und Umzug), erstens wollte und konnte ich nicht alles mitschleppen und es hängen auch Erinnerungen dran. 3x KM als Kaution haut auch ein Loch in das verfügbare Geld.

Wenn die Kinder hier sind machen wir ab und an was, es muss nicht jeden Tag Aktion sein und wir gehen auch mal nur auf den Spielplatz oder die Stadtbücherei, aber mal raus gehen, Kino, Freizeitpark usw muss auch mal drin sein und läppert sich schnell.

Urlaub mit 2 Kindern ist auch nicht billig. Ab und an besuchen wir dann Ostern oder Weihnachten noch meine Familie die 600km weiter weg wohnt.

Noch fahre ich ein kleinen Elektrohobel im leasing (Kinder wohnen 55km weit weg nach meinem Umzug), zur Arbeit laufe ich, die Kosten läppern sich halt schnell, Stellplatz, Versicherung, Leasing (mit 100 Euro nicht sehr teuer), Wartung und etwas Strom.

Derzeit komme ich gerade so über die Runden, die Werte sind pi mal Daumen, 100 Euro gehen per Dauerauftrag weg in ETF.

Wenn die Kredite und das Auto dann weg sind gehts natürlich schon besser, aber auch da keine Riesen Schritte drin, für die nicht existente Rente (von den RP bekommt meine Ex-Frau dann auch gut was ab) muss ich eigentlich alles weglegen was geht, min 400-500 pM, derzeit 100 sind halt fast nix.

Wenn die Regierung dann aber wieder meint ich hab so starke Schultern und Unsummen an Geld über, dann zahl ich wieder mehr.

Zum Schluss: Mir gehts noch gut, ich kann was weglegen, ich brauche auch nicht viel. Anderen gehts natürlich deutlich schlechter. Ich bin aber auch nicht reich, wie einige Politiker immer sagen.

r/Finanzen • • Jun 05 '26

Budget & Planung Regierung will 100.000-Euro-Grenze für Angehörige kippen

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Nur drauf gewartet:

„Verdienen Kinder weniger als 100.000 Euro im Jahr, müssen sie nicht für die Pflege ihrer Eltern zahlen. Das soll sich laut dem Entwurf zur Pflegereform ändern.“

r/Finanzen • • 13d ago

Budget & Planung 2027: Mein größter Netto-Verlust durch Jahreswechsel

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Gerade mal bei Finanztip den Rechner aufgemacht.

Zum Jahreswechsel werde ich knapp 50 Euro weniger Netto pro Monat haben. Natürlich vorausgesetzt der KV Zusatzbeitrag bleibt stabil. Das ganze bei steigenden Lebenshaltungskosten (u.a. Index Miete).

Null-Runden habe ich schon erlebt. Letztes Jahr waren es schon knapp 20 Euro weniger. Jetzt schon wieder. Ist weniger Kaufkraft die dringend erwartete Reform um die Wirtschaft wieder anzukurbeln?

Muss ich wohl auf die Zweityacht verzichten.

r/Finanzen • • Jun 16 '26

Budget & Planung Reality Check nach erstem Gehalt. Das Leben ist verdammt teuer

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Ich bin nun nach dem Studium im ersten "richtigen" Vollzeit Job und realisiere wie verdammt teuer das leben ist.

Fix jeden Monat hab ich 4400€ brutto, 3 mal im Jahr kommen noch Zusatzzahlungen jeweils zweischen 2-3k dazu. Das hab ich mal ausgeklammert, es geht um die regelmäßigen monatlichen Einkünfte.

Ich bin 25 und hab einen Mint Master, arbeite in Süddeutschland bei einem großen Mittelständler in der Entwicklung.

Von 4400 brutto bleiben knapp 2800 netto übrig. Kirche austreten steht im Raum.

Wohnen ist aktuell mein größter Punkt. Kalt zahle ich 710, die Nebenkosten wurden pauschal vom Vormieter übernommen, hier waren es aber mehr Leute, eventuell spar ich hier etwas ein.

Neben dem Wohnen ist mein Auto der größte Punkt. Hier setze ich pauschal 350€ für Sprit, Versicherungen und Rücklagen an. Sprit und Versicherung machen ca. 200 aus, dann noch 150€ Rücklagen. Ist ein 6 Jahre alter Seat Leon mit bereits 80k km.

In der Firma esse ich jeden Tag zu Mittag, das essen ist verdammt gut und viel was mir 7€ pro Tag Wert ist.

Die anderen Ausgaben sind denke ich recht selbsterklärend.

Am Ende bleiben grob 600€ übrig. 150 pack ich aufs Girokonto. Da ich schon einen guten Notkroschen habe nicht mehr. Den rest pack ich in den Gral.

Hätte mir tatsächlich erhofft mehr sparen zu können, aber so ist es. Die nächsten Jahre entwickelt sich mein Gehalt hoffentlich, dann sieht es vielleicht ganz anders aus.

r/Finanzen • • Jun 06 '26

Budget & Planung Finanzielle Verwahrlosung und entkoppelte Lebensrealität von Rentnern

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Hier in den Kommentaren und aus eigener Erfahrung nehme ich häufig wahr, dass Rentner absolut losgelöst von der Realität leben, während sie gleichzeitig oft am Jammern sind.

Habe Onkel(85)/Tante(72) die zahlen in Summe 90€ pro Monat an die Telekom, wird in 2 Beträgen abgebucht, für Entertain, Internet, Telefon, 2x Mobilfunk, sowie Miete für einen Router den es seit Jahren nicht mehr gibt.

Weil die das Entertain gar nicht nutzen zahlen die nochmal 15€ für einen TV Kabelanschluss an Vodafone pro Monat. Eines der Handys ist btw kein Smartphone. Internet daheim war bevor ich den TV eingerichtet habe und einen Laptop mitgebracht habe total unnötig.

Übersicht über die Verträge Null und Zugänge zu den Onlinekonten für Rechnung/Vertragsverwaltung war auch unbekannt. Es wird ja abgebucht, wird schon seine Richtigkeit haben. Auf den Hinweis, dass die Beträge aber nicht jeden Monat identisch sind und wie das alles zustande kam Schulterzucken. Mal die Unterlagen von Verträgen sortieren? Zu anstregend. Hauptsache man kann abends einen sinnlosen Krimi gucken und Teletext lesen.

Dann gehen natürlich noch Beiträge für Versicherungen, Verein, Zeitungsabos, Spenden und Kontoführungsgebühren von den Konten weg.

Beide meckern aber lowkey rum, dass man mehr für Renter machen sollte und es ginge Rentnern ja so schlecht. Dass sie selbst jetzt niemanden kennen dem es wirklich schlecht geht tut dem kein Abbruch. Weil ich ja einen guten Job hab und jetzt so viel verdiene meinte mein Onkel beim letzten Besuch ich solle mir mal ein richtiges Auto und Haus / Whg kaufen. Der Onkel ist übrigens über irgendeine Sonderregel schon mit 60 in Rente und chillt seit ~25 Jahren. Natürlich haben die beiden den obligatorischen 30y alten Mietvertrag in großer Whg.

Inspiriert war ich u.a. von den beiden Beiträgen heute: [1] [2] u/Chance_Chance5529 u/JuraJockel

Mich würden eure wtf Momente zu finanziellen Vorstellungen / Verhältnissen bei älteren Verwandten interessieren. Ist es normal, dass die Leute die Kontrolle / den Überblick über ihre Ausgaben und die Relation zur restlichen Bevölkerung verlieren?

r/Finanzen • • Nov 09 '25

Budget & Planung Budget Deutscher ausgewandert in die Schweiz (m/31)

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Hallo Schwarmintelligenz,

Hier mal mein grobes Budget. 2024 von Süddeutschland in die Schweiz gezogen durch ein Jobangebot. Arbeite im Cyber Bereich in 100% Anstellung also 42h/ Woche.

Lebe nah an der Grenze zu Österreich und kaufe deswegen dort zu 95% ein und kriege die MWSt erstattet an der Grenze.

Eigentumswohnung wurde in der Coronazeit im alten Wohnort in Süddeutschland gekauft und seit dem Umzug vermietet. Darlehenszins liegt bei 1% auf 20 Jahren und es wird aktuell so getilgt dass nach den 20 Jahren fertig getilgt ist.

Auto ist ein 2023er BMW M4 und wird bis auf Spassfahrten und Einkaufen nicht groß bewegt. Bin zu 95% im Homeoffice und ansonsten habe Ich vom Arbeitgeber ein GA 1. Klasse (BahnCard 100 wäre das in DE).

Budget ist grob und bin bis auf mein Auto relativ sparsam.

Überlege nur noch weniger zu arbeiten und mehr Freizeit zu haben zukünftig. Alle Werte sind in Euro.

Wenn ihr Fragen zum Auswandern habt immer her damit.

r/Finanzen • • Dec 24 '24

Budget & Planung Mein 2024 in Ostdeutschland

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Hey habe es dieses mal etwas ausführlicher gemacht als im letzten Jahr. Getrackt habe ich mit Finanzguru falls wer fragt. Mit Sicherheit habe ich irgendwas vergessen aber ihr werdet mich da bestimmt drauf hinweisen. Danke schonmal für weitere Tipps. Noch kurze Info bin seit 1. September in Teilzeit dementsprechend ist mein Gehalt nicht so hoch.

r/Finanzen • • 4d ago

Budget & Planung Leben wie ein Yeti, dafür mehr Rendite für den Heiligen Gral

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r/Finanzen • • Nov 18 '25

Budget & Planung Einkommen als Kellnerin F/19

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Habe bisher viele Studenten gesehen, hier mal jemand mit etwas ungewöhnlicheren Plänen. Habe mein Abitur letztes Jahr gemacht und arbeite seitdem ich 16 bin in der Gastronomie. Alle meine Klassenkameraden studieren in STEM, da ich auf einer NaWi Schule war. Bei mir sieht es ein wenig anders aus, ich möchte Berufspilotin werden, komme aber aus der gewöhnlichen Mittelklasse. Ich wusste, dass ich das Geld anders zusammenkriegen möchte, als meine Eltern danach zu fragen und konnte mich sehr schnell in der Hotellerie hocharbeiten, ohne eine Ausbildung gemacht zu haben. Derzeit arbeite ich im Fine Dining in einem renommierten 5 Sterne Hotel in Norddeutschland und wohne bei meinen Eltern.Dadurch dass ich hauptsächlich Spätschicht arbeite (Mittagsschicht= wenig Trinkgeld) und immer mitten in der Woche frei habe, wo ich in meinem 2. Job arbeite, mache ich nichts außer Sport. Ich habe keine Zeit für Freunde, Romanzen oder sonstiges.

Nun mehr zu meinen Ausgaben, dadurch dass ich keine Miete zahle beteilige ich mich anderweitig am Haushalt. Ich zahle Einkäufe regelmäßig und wenn etwas neues benötigt wird wie Geschirr etc besorge ich es auch. Sonst begrenzen sich meine Ausgaben auf mein Netflix, Apple Music, Gym Mitgliedschaft und mein ermäßigtes Nahverkehrsticket. Auf Trade Republic habe ich ein bescheidenes Portfolio, dadurch dass ich mein Vermögen liquid halten muss, für die nahe Zukunft, ist mehr nicht möglich.

Es fühlt sich sehr einsam manchmal an. Man sieht eigentlich nur seine Arbeitskollegen, die alle sehr viel älter sind.

Ein Jahr harte Arbeit steht noch an, danach plane ich in Italien in einer Flugschule zu beginnen, die einen direkten Zweig zu einer Airline hat.

r/Finanzen • • Jun 01 '26

Budget & Planung Unsere Hochzeitsbilanz

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Moin zusammen,

ich denke den ein oder anderen interessiert es auch, wie viel man für eine normale Hochzeit ausgibt. Scheint ja gerade wieder der Trend zu sein ;)

Rahmendaten

  • Gästeanzahl: 51 Personen (44 Erwachsene + 5 Kinder + 1 DJ + 1 Fotograf)
  • Konzept: Standesamt, Location mit Bewirtung, DJ, Fotograf.

Ausgaben:

Posten Kosten Anmerkung
Location komplett* 4.769,20 € keine Extra Miete!
Ringe 3.426,00 € Teuer, aber macht man nur einmal?
Fotograf 1.250,00 € 6h, inkl. ~1h Fotoshooting
Brautkleid 1.200,00 €
Brautkleid Anpassung 450,00 €
DJ 907,00 € über Check24 gebucht, lief super!
Anzug komplett 889,60 € 3-Teiler, Schuhe, Fliege, Manschettenknöpfe, Hemd, Gürtel
Styling Braut 517,00 € ~3h Styling
Deko+ Kleinartikel* 357,54 € + X* Kerzen+Ständer, Teelichter, Blumenvasen (Temu!), Foto Accessoires, Ringbox, Körbe, Regenschirme, Pappteller (für Rest-Kuchen)
Blumen 184,95 Online bestellt, selbst in die Vasen gesteckt, Location hat Deko aufgestellt
Einladungskarten 92,10 € Online, Porto für 10 Karten, der Rest wurde so übergeben
Gastgeschenke 199,50 € Mini-Honig, personalisiert
Standesamt 177,00 € Aufschlag wegen Samstag
Torte 0,00 € Wurde von einer Freundin gemacht
Hotel Shuttle 209,00 € Hol- und Bring, 13 Gäste, 5min Fahrt
GESAMT 14.628,89 €

Ich habe so gut es geht die Kleinartikel versucht zu tracken. Vermutlich ging etwas unter, was mal so beim Wocheneinkauf gekauft wurde. Deswegen " + X", aber X ist kleiner als 50.

Location komplett - aufgeschlüsselt:

Posten Kosten
Sektempfang 257,40 €
Kaffee- und Kuchengedeck 376,20 €
Hochzeitsmenü* 2.813,00 €
Dekorieren 37,50 €
Getränke 1.285,10 €

*Hochzeitsmenü:
Hochzeitssuppe,
Salatauswahl vom Buffet, Kalbsrahmbraten, Schweinelende, Putenschnitzel, Spätzle, Kroketten, Pommes, Gemüseplatte
Schokotörtchen

Getränke wurden nach Verbrauch abgerechnet. Wir haben uns gegen eine Pauschale entschieden, da wir viele Fahrer hatten, die direkt nach der Hochzeit nach Hause sind, oder Eltern, die nicht mehr zur Party geblieben sind.

Einnahmen

Die Geldgeschenke:

GESAMT 8180 € 47 Ø 174,04€/p.Pers.

Und wie sich das so in einer "normalen" Beziehung sein sollte:
Alles per Split aufgeschrieben. Bei allen Kosten und Einnahmen wird 50/50 gemacht.

Gibt's Fragen? :)

edit:
auf Wunsch der Braut die detaillierte Auflistung der Einnahmen entfernt

r/Finanzen • • Jul 26 '26

Budget & Planung Erschreckende fehlende Finanzielle Bildung

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Hi, m18 arbeite als Ferienjob in einer Produktion einer Industriefirma.

Die Arbeiter sind alle männlich, 20-40 Jahre alt und mit Migrationshintergrund.

Sie verdienen im Schnitt ca. 2400€ netto im Monat und es landet alles aufm Girokonto.
Wir sind heute irgendwie auf das Thema gekommen und ich habe mich mal umgehört.
Niemand weiß was ein Tagesgeldkonto ist, niemand weiß was ein ETF ist, niemand weiß wie man richtig fürs Alter vorsorgt, niemand weiß was der Zinses Zins Effekt ist usw.

Eigentlich traurig das ist ein harter körplicher Job und alles liegt aufm Girokonto mit 0%, nichts fürs Alter, keine Zinsen, keine Gewinne und arbeiten bis Mitte 60 und danach kleine Rente.

Ich bin 18 und gehe noch zur Schule komme aber aus einem anderen ,,Umfeld“ und wurde vielleicht da ein wenig anderes rangeführt bzw. hab ich mir eigentlich alles selber angeeignet.

Ich habe ihnen jetzt erklärt was ein Tagesgeld Konto ist bzw. ein Geldmarktfond. ETF steht morgen an. Hoffe sie können was mitnehmen.

sie sind immer misstrauisch
-Das kann ja nicht sein mit Gewinn, da muss was faul sein
-da ist keine Sicherheit also Geld weg.

Ich gebe mein bestes und hoffe ich kann ihnen helfen, werde da aber ganz neutral offen erklären was was ist.

Ich musste das einfach mal sagen, da ich es erschreckend und traurig fand.

r/Finanzen • • Aug 17 '26

Budget & Planung W25, frischer Job-Einstieg

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577 Upvotes

Zu mir: ich habe neulich das Studium beendet und bin gerade erst in den neuen Job als Einsteigerin gestartet. Dadurch, dass ich in einer WG zur Untermiete wohne, in der alles (Möbel, Strom, Wlan, GEZ, etc.) inkludiert ist, habe ich sehr niedrige Kosten fürs Wohnen. Besonders für eine Großstadt.

Ich habe absolut keine teuren Hobbies (bis auf Reisen), sodass ich sehr sehr viel sparen kann. Ziel ist es, so früh es geht auch ein passives Einkommen zu generieren, wie eine eigene Immobilie, die gut Rendite abwirft. Allerdings außerhalb Deutschlands und der EU.

Zum Einkommen: es ist das monatliche netto-Einkommen. Ab und an gibt es noch Boni, die sich im Jahr auf etwa 2000 Eur belaufen - diese werden ebenfalls vollständig investiert. Es ist außerdem absehbar, dass in einem Jahr das Einkommen sich nochmal minimal erhöhrt, ich gehe von ca. 100 Eur netto monatlich aus. Diese würden ebenfalls ins Sparen gehen.

Schreibt gern eure Anregungen oder Fragen in den Kommentaren.

r/Finanzen • • Aug 09 '25

Budget & Planung Wem geht es auch so?

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Und bevor mich jemand verurteilt, ich gebe auch Tips, aber halt nur wenn es ein hervorragender Service ist.

r/Finanzen • • Sep 08 '26

Budget & Planung Wie viel Geld auf dem Konto ist „normal“ – und ab wann ist es zu wenig oder zu viel?

Thumbnail utopia.de
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Hier mal eine Orientierung für alle, die wissen wollen, ob sie vergleichsweise viel oder wenig auf dem Girokonto haben. Genannt sind Durchschnittswerte und Medianwerte. In aller Kürze:

Durchschnitt

  • 16 bis 24 Jahre: 6.900 Euro
  • 25 bis 34 Jahre: 9.200 Euro
  • 35 bis 44 Jahre: 10.600 Euro
  • 45 bis 54 Jahre: 12.800 Euro
  • 55 bis 64 Jahre: 12.800 Euro
  • 65 bis 74 Jahre: 14.400 Euro
  • ab 75 Jahren: 14.800 Euro

Median

  • 16 bis 24 Jahre: 3.000 Euro
  • 25 bis 34 Jahre: 2.300 Euro
  • 35 bis 44 Jahre: 2.400 Euro
  • 45 bis 54 Jahre: 3.300 Euro
  • 55 bis 64 Jahre: 3.500 Euro
  • 65 bis 74 Jahre: 3.900 Euro
  • ab 75 Jahren: 4.800 Euro

r/Finanzen • • Aug 17 '26

Budget & Planung Vater…keine Rente aber 200k€ auf der Bank. Wie finanziell damit umgehen?

321 Upvotes

Hey zusammen,

mein Vater war quasi fast sein ganzes Leben selbständig als Handwerker und jetzt mit knapp 60 kann er körperlich nicht mehr.

Er hat gut verdient und viel Geld ausgegeben. Jetzt will er so langsam in den wohlverdienten Ruhestand…er bekommt allerdings kaum Rente . Was er hat, ist ein abbezahltes Haus wo er noch mit meiner Mutter lebt und 200.000€ auf dem Konto. Eigentlich will er das Geld anlegen aber braucht auch jeden Monat ca. 2000€ - 3000€ um sein Lebensstandard zu halten.
Wie würdet ihr in so einer Situation handeln.

r/Finanzen • • Apr 27 '26

Budget & Planung Echtzeitüberweisung hat mein Leben verändert - DANKE EU

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Ich wollte einfach mal diesen positiven Beitrag der EU zu meinem Leben hervorheben.

Dank Echtzeitüberweisung, die dank EU, flächendeckend gilt lebe ich echt entspannter. Ich muss mir im voraus quasi keine Gedanken machen, wann welches Geld abgebucht wird, wann was bezahlt werden muss. Wochenende? Scheiß egal. Bankfeiertag? scheiß egal.

Ich kann alles bis auf wenige Euro aufs Tagesgeld schieben und es wieder runterholen, wenn ich es brauche. An den meisten Tagen im Jahr sind auf meinem Girkonto keine 50€. Ich habe einen Dispo, den ich am Tagesende wieder ausgleiche. Ich kann um 22 Uhr ohne Probleme mein Konto ausgleichen.

Hier wurde echt eine super Regelung geschaffen

Bei den meisten Banken gilt das ja auch für alle Konten. Einziger Wermutstropfen ist die Gesetzeslücke (gewollt? ungewollt?), dass die Regelung nur für "Zahlungsverkehrskonten" gilt und manche Bumsbuden die Echtzeitüberweisung für Anlage- oder Verrechnungskonten nicht anbieten.

r/Finanzen • • Sep 23 '26

Budget & Planung Wofür gebt ihr “unnötig” Geld aus?

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Ich unterhielt mich letztens mit Freunden, wofür die so manchmal “zu viel Geld” ausgeben. Also vor allem in Relation zum Gehalt. Ich zum Beispiel liebe richtig gut essen gehen. Also nicht für 100 sondern für 300€, dazu Getränkebegleitung etc halt so michelin style, wo man eigentlich an 10k netto denkt. Natürlich nicht jeden Monat aber so 2-3x im Jahr schon, das ist wie Urlaub. Und auf den Monat gerechnet ist es auch nicht teurer als jeden Monat für 100 Essen zu gehen. Dafür wurde ich ordentlich geroasted, weil ich ja sonst sehr sparsam sei (ich habe zB kein Auto, sondern 49€-Ticket, Bahncard, <500 Miete, investiere viel).
Was habt ihr so für Schwächen im Alltag? :)

r/Finanzen • • 1d ago

Budget & Planung Gemeinschaftskonto

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Meine Frau (39) und ich (38) sind seit 22 Jahren zusammen und seit 11 Jahren verheiratet. Für uns beide war von Anfang an klar, dass wir ab der Hochzeit ein gemeinsames Konto haben werden.

Früher haben wir nahezu gleich viel verdient. Das hat sich im Laufe der Jahre allerdings geändert. Meine Frau arbeitet mittlerweile nur noch halbtags und kümmert sich nachmittags um unsere beiden Kinder. Ich wiederum bin durch mehrere Zufälle an einen sehr gut bezahlten Job gekommen.

Finanzielle Sorgen haben wir keine. Unsere Immobilie ist so gut wie abbezahlt, und auch beim Urlaub sind wir beide genügsam. Einmal im Jahr reicht uns vollkommen.

Ich spare einen großen Teil unseres Geldes, während meine Frau eher dazu neigt, es auszugeben. Kleinere Anschaffungen im Bereich von etwa 100 Euro tätigen wir, ohne uns vorher abzusprechen. Wenn einer von uns etwas Spezielles für sich selbst oder etwas Teureres anschaffen möchte, sprechen wir kurz darüber, ob es sinnvoll ist, und entscheiden dann gemeinsam.

Natürlich führt das gelegentlich zu Diskussionen. Dafür haben wir aber andere Probleme gar nicht erst: Wir müssen beispielsweise nicht darüber nachdenken, ob eine Anschaffung nun für mich persönlich oder für die Familie ist, wer das Essen im Restaurant bezahlt oder wer für Familienausflüge aufkommt.

Ja, ich verdiene deutlich mehr Geld als meine Frau. Gleichzeitig gibt sie auch deutlich mehr Geld für sich selbst aus als ich. Aber ist es wirklich so schwer, seinem Partner auch mal etwas zu gönnen, ohne jeden Cent gegeneinander aufzurechnen?

Wenn beide verantwortungsvoll mit Geld umgehen und die finanzielle Situation es zulässt, wo ist dann das Problem?

Hier liest man ständig von getrennten Konten, persönlichem „Spielgeld“ und einer anteiligen Aufteilung der Kosten nach Einkommen. Ganz ehrlich: Das wäre mir alles viel zu kompliziert und würde aus meiner Sicht deutlich mehr Konfliktpotenzial bieten, als einfach alles in einen gemeinsamen Topf zu werfen und sich daraus das zu nehmen, was man benötigt.

Gibt es etwas das ich übersehe oder ist die Wahrnehmung hier nur etwas verzehrt?

Edit: Ich sage nicht, das es für alle perfekt ist. Und auch nichts gegen getrennte Konten. Es ging mir mehr darum, dass es hier den Anschein hat, als ob fast alle nur mit getrennten Konten glücklich werden. Natürlich kann es jeder machen wie Er/Sie möchte und wie es am besten passt. Ich sehe vor und Nachteile bei beiden Modellen. Welche überwiegen muss natürlich jeder für sich bzw. Mit dem Partner herausfinden.

r/Finanzen • • Nov 08 '25

Budget & Planung Wie kann ich Geld EINSPAREN?

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Aktuell habe ich Ausgaben von 2.843,65€ und somit mehr als mein Gehalt...
Was würdet ihr einsparen? Würde gerne 500€ einsparen also unter 2300€ kommen.

Bin M29, Fachinformatiker, 32h/Woche

r/Finanzen • • Nov 15 '25

Budget & Planung Alleinerziehend mit drei Kindern

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Ich liebe es die Budgets hier anzuschauen und will meines nun auch mal teilen. Hab auch bislang nichts von einer Alleinerziehenden gesehen und denke das es auch mal spannend sein könnte.

Es bleiben da rund 400€ übrig die nach Bedarf ausgegeben werden. Mal Kleidung, mal Schulsachen, mal Ausflüge usw. Wir haben tatsächlich keine Streaming Dienste bzw. Netflix nur alle paar Monate wenn eine neue Staffel rauskommt, die ich schauen möchte 😁 dazwischen pausiere ich das Abo.

Ich kann mich auf jeden Fall nicht beschweren ☺️

r/Finanzen • • May 15 '25

Budget & Planung Ich habe es geschafft : Das erste Mal in meinem Leben schuldenfrei

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Hallo Leute, entschuldigt bitte wenn dieser Post sinnlos erscheint oder falsch ist, ich fühle mich einfach nur sehr gut gerade und hab niemanden zum teilen :

Ich bin mittlerweile 41, und hatte immer mit Arbeitslosigkeit und Schulden zu tun (von Jugendsünden hands Verträge, bis zu unbezahlten Strom / Gas Rechnungen), insgesamt knapp 37k.

Ich habe mich irgendwie hochgearbeitet mit viel Fleiß, Schweiß und Tränen, mit 35 Bezirksleiter, hatte aber nie dieses “Klick, muss ran a die Schulden”. Auch wegen dem Verdienst ein wenig, der sich Anfang 2023 gesteigert hat und ich mich den Hunderten ungeöffneten Briefen gestellt habe.

Einen Brief nach dem anderen habe ich geöffnet, Ratenzahlung vereinbart, viel gebettelt, viel um Verständnis gebeten.

Und nach 2 1/2 Jahren am Existenz Minimum leben habe ich nur noch genau 800€ offen, die ich am 1.06.2025 überweise und dann endlich, das erste Mal Schulden frei bin 🥰😍😍😍

Ich freue mich auf die Zeit danach, aber was machen ? Ich hatte immer nur finanzielle Probleme, und jetzt wo sie dann hoffentlich weg sind, über was macht man sich Gedanken Nachts? Ich habe es echt verlernt in der Gegenwart zu leben wegen den ganzen Gedanken und Sorgen, hoffentlich ist es genauso befreiend wie jetzt gerade 😍

Ich wünsche jedem ein tolles Wochenende und ein Leben ohne Schulden 🫶🏼

r/Finanzen • • Apr 08 '25

Budget & Planung Wenn Liebe mehr kostet als deine Depotgebühren

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Hallo zusammen,

ich bin seit kurzem in einer Beziehung – was grundsätzlich ja als positiv zu bewerten ist (emotionale Dividende, wenn man so will). Sie ist wirklich toll, warmherzig, liebevoll und denkt, dass “Finfluencer” eine Sekte ist. Also alles prima.

Aber: Seit wir zusammen sind, gleicht mein Finanzverhalten eher einem Meme-Portfolio als einem langfristig optimierten Anlageplan. Früher war ich der Typ, der sich über 3€ Dispo-Zinsen empört hat – heute zahle ich 28€ für zwei Matcha-Lattes und ein Stück glutenfreien Karottenkuchen in einem Café, das aussieht wie ein Pinterest-Board in Pastell.

Zwar teilen wir die Kosten oft (sie zahlt z.B. das Museum, ich den Escape Room mit Rätsel „Findet den Notgroschen“), aber in meiner Budget-App sieht es mittlerweile aus wie das Kursdiagramm der Credit Suisse – steil bergab, nur ohne Rettung. Neulich wollte ich vorschlagen, dass wir bei unserem Date selber kochen – Pasta, günstige Zutaten, romantisch – aber ihre Reaktion war, als hätte ich vorgeschlagen, dass wir Leitungswasser aus der Badewanne trinken.

Jetzt soll ich ihre Eltern kennenlernen – beim Korean BBQ. Hab spaßeshalber gefragt, ob wir stattdessen gemeinsam einen günstigen Meal-Prep-Workshop besuchen wollen. Kam nicht so gut an.

Ich frage mich langsam, ob ich sie auf meine Excel-Auswertung ansprechen sollte, in der ich die Ausgabenentwicklung seit Beziehungsbeginn visualisiert habe – inklusive Kuchendiagramm mit “emotionale Bindung” vs. “Kosten pro gemeinsamem Erlebnis”.

Bin ich ein schlechter Mensch, weil ich den ROI von interaktiven Kunstausstellungen berechne? Oder muss ich einfach lernen, dass manche Investments keine Rendite in Prozent, sondern in Umarmungen liefern?